Wissenswertes, über Tauben und Taubenkot

Wissenswertes, über Tauben und Taubenkot

Die Taubenvergrämmung ist ein sowohl kompliziertes als auch ein sehr breit gefächertes Fachgebiet, welches zur Schädlingsbekämpfung gehört. Die uns sehr geläufige Stadttaube stammt von der Felsentaube ab und ist sowohl sehr zäh als auch lernfähig.

Die Populationen vergrößern sich mit dem zur Verfügung stehenden Angebot an Nahrung. Diese Bedingungen liegen insbesondere in der Nähe von Häfen, Stadien sowie Bahnhöfen und nahezu allen innerstädtischen Gebiete vor und die Präsenz der Stadttaube lässt sich hier nicht verschweigen.

Als Schädlinge gelten die Vögel nicht in allen Fällen. Man darf nur in Ausnahmefällen Tauben los werden. Private Personen ist es untersagt, Tauben zu töten. Durch gesetzliche Auflagen wird die Taubenvergrämmung erschwert und konzentriert sich eher auf die Prävention. Kompliziert wird es bei einer aktiven Bekämpfung, da diese eine hohe Ausdauer sowie viel Geduld erfordert.

Aufgewirbelter getrockneter Taubenkot kann überträger von Krankheiten auf Menschen und andere Haustier oder andere Tierarten sein. Die Berufsgenossenschaft TBG hat im Sonderdruck Abrufnummer 779 Gesundheitsgefähdung durch Taubenkot geschrieben ( kurzer Auszug “ Mögliche Infektionsgefährdung von Arbeitnehmern durch Taubenkot. Mit dem Kot scheiden Tauben immer Mikroorganismen (Bakterien, Hefen und Pilze) sowie Viren aus. Sezierte Tiere, die äußerlich keine Krankheitssymptome zeigen, können auch potenziell humaninfektiöse Organismen abgeben (Kapperudund Rosef, 1983). Durch das Einatmen kontaminierter Staubpartikel können diese Mikroorganismen und Viren in den menschlichen Körper gelangen und gegebenenfalls zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.“

Ein weiterer Überträger der sich im Taubenkot aufhält ist die Taubenzecke. Der DSV Deutscher Schädlingsbekämpferverbans schreibt „Taubenzecken sind Gesundheitsschädlinge. Ihr Stich kann beim Menschen schwere Allergien hervorrufen. Zunächst bilden sich lediglich juckende Pusteln – etwa vergleichbar mit einem Mückenstich. Wird man häufiger gestochen können allergische Reaktionen der Haut oder asthmatische Beschwerden hinzukommen. Im schlimmsten Fall droht ein lebensgefährlicher Schockzustand, bei dem die Betroffenen das Bewusstsein verlieren können. Fast die Hälfte aller Menschen, die von Taubenzecken gebissen werden, entwickelt daraufhin eine Allergie.“

Wir raten Ihnen beim entfernen von Taubenkot sarauf zu achten das sie Handschuhe einen Mund-und Nasenschutz den Kot vor der Beseitiging befeuchten damit kein Staub aufgewirbelt wird und den Kot on einer Plastiktüte verschlossen zu entsorgen die Reinigungsgeräte müssen anschliesend gründlich gereinigt werden und am besten nicht mit in die Wohnung genommer werden.

Da in Gewerbebetrieben meistens eigene Hausmeister oder angestellte Reinigungskräfte arbeiten die den Taubenkot entfernen und meistens von diesen Dingen nichts wissen, stehen wir gerne für eine Beratung zu ihrer Verfügung.

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